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Heidelberg Center for the Environment (HCE)
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Das HCE-Team

 
Aktuelles
Filme über die HCE-Projekte

Betrachten Sie aktuelle HCE-Projekte filmisch porträtiert hier:
Filme und Fotogalerie

 

Forschung

Nachwuchsgruppe "Umwelt und Gesellschaft"
Nachwuchsgruppe "Umwelt und Gesundheit"
Arsen im Grundwasser
Land unter
Effective Network in Water Research (EffectNet)
Drought impacts, processes and resilience (DrIer)
Heidelberg Environmental Analytics Plattform (HEAP)
Heidelberg Geoengineering Forum (HGF)
Check extrema

Forschungsprofil

Sandsturm By Prof Dr Hans Gebhardt 460x175

Foto: Prof. Dr. Hans Gebhardt

Während die disziplinäre Forschung unterschiedliche Teilaspekte der vielschichtigen Umwelten des Menschen aus ihrer jeweiligen Perspektive betrachtet, richtet das HCE seine Aufmerksamkeit auf übergreifende Aspekte, insbesondere auf die Dynamiken der physischen und der sozio-kulturellen Umwelt und auf Wechselwirkungen zwischen ihnen. [Mehr...]

HCE Nachwuchsgruppen

Aus Mitteln der Exzellenz­ini­tia­tive (Zukunftskonzept) hat das HCE zwei inter­dis­zi­pli­näre Nachwuchsgruppen eingerichtet.

HCE-START: Arsen im Grundwasser

Das interdisziplinäre HCE-START-Projekt von Dr. Simone Jacobs (Institute of Public Health) und Dr. Martin Maier (Institut für Geowissenschaften) startet im Januar 2018. Das Projekt befasst sich mit geochemischen Prozessen, welche zur Freisetzung von Arsen im Trinkwasser führen. Im Rahmen des Projektes werden soziale und kulturelle Aspekte bei der Arsenfreisetzung berücksichtigt und neue Lösungsansätze zur Eliminierung des Arsens im Grundwasser entwickelt.

Projekt "Land unter?"

Das interdisziplinäre Projekt "Land unter?", das von der Thyssen Stiftung finanziert wird, soll für den Oberrhein zwischen Straßburg/ Kehl und Mannheim/ Ludwigshafen eine regionale Geschichte der Hochwasser und Hochwasserschutzmaßnahmen auf Grundlage archäologischer und geomorphologischer Untersuchungen erarbeiten. 

Wasserforschungsnetzwerke

Zwei interdisziplinäre Wasserforschungsnetzwerke, welche vom Land Baden-Württemberg finanziert werden, befassen sich mit der Risikobewertung von Chemikalien in Gewässern und der Erforschung von Dürreperioden . Das Netzwerk verbindet naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Ansätze:

Das Eff-Net (Effect Network in Water Research), unter Leitung von Prof. Dr. Braunbeck und Prof. Dr. Jale Tosun, erforscht die Wirkungszusammenhänge für die Risikobewertung von Chemikalien in Gewässerökosystemen.

Im DRleR network (Drought impacts, processes and resilience: making the invisible visible), in Heidelberg unter Leitung von Prof. Dr. Lucas Menzel und Prof. Dr. Ute Mager, werden Auswirkungen, Prozesse und Widerstandsfähigkeit im Zusammenhang mit Dürreperioden untersucht.

Heidelberg Environmental Analytics Plattform (HEAP)

Die Heidelberg Environmental Analytics Plattform (HEAP) stellt analytischen Methoden in den Umweltwissenschaften am Standort Heidelberg dar. Sie umfasst die analytischen Kompetenzen von 18 Arbeitsgruppen die an den Instituten für Geographie, Geowissenschaften und Umweltphysik verschiedenen Fragestellungen in der Atmosphären-, Hydrosphären-, Erdoberflächen-, sowie Erd- und Planetenforschung nachgehen. 

Heidelberg Geoengineering Forum (HGF)

Im Heidelberg Geoengineering Forum (HGF) kommen Forscher aus der Rhein-Neckar-Region regelmäßig zusammen um das Potential, die Grenzen und die Risiken von Climate Engineering zu diskutieren. Momentan beteiligen sich Forscher aus Heidelberg, Karlsruhe und Frankfurt.

Marsilius-Projekt „The Global Governance of Climate Engineering“

Projekt "Check extrema"

Das HeiKa-project "Check extrema"  untersucht historische und geologische Archive auf Extremwetterereignisse in der Region um Nürnberg seit dem 15. Jahrhundert. 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 10.01.2018
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