Kontakt

Heidelberg Center for the Environment (HCE)
Geschäftsstelle
Tel. +49 6221 54-6530
hce@iup.uni-heidelberg.de

 
Aktuelles

Neues Förderprogramm HCE-START zur Entwicklung größerer interdisziplinärer Verbundprojekte. Programmdauer beträgt 1 Jahr. Anträge bis 16.07.2017. 
Link

Fachleute des Geoengineerings fordern einen öffentlichen Dialog über das Potential und die Risiken der Manipulation des Erdklimas.
White Paper

Heidelberger Geowissenschaftler leiten Schiffsexpedition eines internationalen Forscherteams in das östliche Mittelmeer
Pressemitteilung

DFG-Förderung: Heidelberger Physiker entwickeln neuartige Datierungsmethode für Erd- und Umweltwissenschaften. Link zur Pressemittleilung

Neues Hector-Fellow-Academy-Projekt (Daniel Eppel, A. Stephen K. Hashmi): "Photokatalyse und Übergangsmetall-katalysierte Reaktionen von Furan-Derivaten"
Nähere Informationen Externer Inhalt

Neues Paper unter Mitwirkung von Maximilian Schuh: "The 1430s: a cold period of extraordinary internal climate variability..."
Artikel Externer Inhalt
Bericht in der FAZ Externer Inhalt
Bericht im Spiegel Externer Inhalt

Call for papers zum Workshop „Climate governance innovation trends in the run-up to Paris 2015: analysing mitigation and adaptation policies" vom 15 – 17 Mai 2017, IWH Heidelberg
Nähere Informationen Externer Inhalt

Das Seminar "Nachhaltigkeit lehren lernen" wird in der neuen Broschüre des "netzwerk n" als Best-Practice-Beispiel vorgestellt
PDF der Broschüre

Werner Aeschbach kommentiert neue Perspektiven für Edelgase in der Ozean-Forschung
Abstract Externer Inhalt

Neue HCE-Veröffentlichung zum Lorbeerwald auf Teneriffa
Abstract Externer Inhalt

Sebastian Harnisch und Jale Tosun veröffentlichen eine politikwissenschaftliche Analyse der Klimavereinbarung von Paris (COP21)
Link zum Artikel Externer Inhalt
Pressemitteilung

 
Termine

Neue Vortragsreihe "Angewandte Ökologie" 

Mittwochs, 17.15- 18.45 Uhr, INF 361

Programm

 
Kolloquium "Heidelberger Brücke"

Heidelberg Center for the Environment (HCE)

Gaskrater By Prof Dr Hans Gebhardt 460x175

Foto: Prof. Dr. Hans Gebhardt

Das Heidelberg Center for the Environment (HCE) verbindet ein weites Spektrum an Umwelt-Perspektiven von den Natur- über die Sozial- bis zu den Kulturwissenschaften. Es befasst sich mit der physischen und der sozio-kulturellen Umwelt des Menschen, mit der diesen Umwelten eigenen Dynamik und mit ihren Wechselwirkungen. Die Intensität dieser Wechselwirkungen hat in der jüngeren Geschichte auf verschiedenen Feldern stark zugenommen, was zur übergreifenden Betrachtung und Vereinigung der Perspektiven unterschiedlicher Wissenschaftskulturen herausfordert.

 

5 Jahre Heidelberg Center for the Environment

5 Jahre HCE

Mit einer ungewöhnlichen Festveranstaltung feierte das HCE am 06. Juli 2016 sein fünfjähriges Bestehen. Maximilian Jungmann hat gemeinsam mit HCE-Geschäftsführerin Dr. Nicole Vollweiler die aktuell laufenden HCE-Projekte filmisch porträtiert und präsentierte das Ergebnis sowie Beiträge der HCE-Mitglieder live auf der Bühne. 
Filme und Fotogalerie

Pressemitteilung
Veranstaltungsplakat A3 (PDF)
Einladungsflyer (PDF)

 

Millionenförderung für Netzwerke zur Wasserforschung: Wissenschaftsministerium stellt vier Millionen Euro für Projekte mit Heidelberger Beteiligung zur Verfügung

Zwei Forschungsverbünde zum Thema Wasser, an denen Wissenschaftler des Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Ruperto Carola beteiligt sind, erhalten eine Millionenförderung des Landes Baden-Württemberg. Die beiden inter- und transdisziplinären Konsortien, die sich mit der Risikobewertung von Chemikalien in Gewässern und der Erforschung von Dürreperioden in Europa befassen, gehören zu den drei Gewinnern der Ausschreibung „Forschernetzwerke“ im Rahmen des Förderprogramms Wasserforschung Baden-Württemberg. Die Netzwerke, die die Natur- und Ingenieurwissenschaften mit den gesellschafts- und Geisteswissenschaften eng verzahnen, werden in den kommenden fünf Jahren mit jeweils zwei Millionen Euro gefördert. [Mehr…]

Delegation des HCE bei der Klimakonferenz in Marrakesch (COP 22)

Nicole Schmidt (Institut für Politische Wissenschaft), Dr. Helen Fischer und Dorothee Amelung (Psychologisches Institut), Sabrina Ebenhoch (Geographisches Institut), Dr. Valerie Louis (Institut für Public Health) und Heike Böhler (Institut für Politische Wissenschaft der Technischen Universität Darmstadt) nahmen als Delegierte der Universität Heidelberg an der Conference of the Parties COP 22 in Marrakesch / Marokko teil. Gemeinsam mit Paul Watkinson (Leiter des Verhandlungsteams des französischen Umweltministeriums) und den HCE-Wissenschaftlern Prof. Dr. Werner Aeschbach (Institut für Umweltphysik), Prof. Dr. Sebastian Harnisch (Institut für Poltische Wissenschaft) und Prof. Dr. Rainer Sauerborn (Institut für Public Health) berichteten sie am 07. Dezember 2016 in den Räumen des Marsilius-Kollegs von ihren Eindrücken.
Pressemeldung
Plakat

Interdisziplinäre und integrierte Zusammenarbeit

Die Komplexität und kulturelle Gebundenheit der heutigen Umweltprobleme sprengt das Analyseraster einer einzigen Methode oder Disziplin. Aus diesem Grund setzt das HCE auf eine interdisziplinäre und integrierte Zusammenarbeit. Die Universität Heidelberg sticht, auch international, als ein Ort heraus, an dem diese Gesamtsicht auf die Umwelt entwickelt und gleichzeitig in die Lehre und den öffentlichen Diskurs eingebracht werden kann.

 

Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 22.05.2017
zum Seitenanfang/up