Kontakt

Heidelberg Center for the Environment (HCE)
Dr. Nicole Vollweiler
Tel. +49 6221 54-6530
nicole.vollweiler@iup.uni-heidelberg.de
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Aktuelles

Neue Publikation zum Thema Methan in der menschlichen Atemluft
Abstract Externer Inhalt

Workshop der HCE-NWG "Umwelt und Gesellschaft" am DHI Rom 
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Höhlenmalereien zeigen früheste Darstellung eines Vulkanausbruchs: HCE-Mitglied Axel Schmitt kommentiert in einem „Nature“-Interview eine neue Publikation von Kollegen aus Frankreich 
News-Artikel in „Nature“ (EN) Externer Inhalt

Wassernetzwerk Baden-Württemberg: die beiden Projekte mit Heidelberger Beteiligung präsentierten sich im Rahmen der Auftaktveranstaltung in Stuttgart
Website des Wassernetzwerks Externer Inhalt

Neue HCE-Publikation mit Ergebnissen zu Grundwasser-Studien in Jordanien Abstract (EN) Externer Inhalt

Neues HEiKA-Projekt mit HCE-Beteiligung
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Termine

Gemeinsames IODP/ICDP Kolloquium 2016
Kolloquien des International Ocean Discovery Program (IODP), des International Continental Scientific Drilling Program (ICDP) und die GESEP-School 2016 im März 2016 nähere Informationen

 
Kolloquium "Heidelberger Brücke"

Heidelberg Center for the Environment (HCE)

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Foto: Prof. Dr. Hans Gebhardt

Das Heidelberg Center for the Environment (HCE) verbindet ein weites Spektrum an Umwelt-Perspektiven von den Natur- über die Sozial- bis zu den Kulturwissenschaften. Es befasst sich mit der physischen und der sozio-kulturellen Umwelt des Menschen, mit der diesen Umwelten eigenen Dynamik und mit ihren Wechselwirkungen. Die Intensität dieser Wechselwirkungen hat in der jüngeren Geschichte auf verschiedenen Feldern stark zugenommen, was zur übergreifenden Betrachtung und Vereinigung der Perspektiven unterschiedlicher Wissenschaftskulturen herausfordert.

 

Millionenförderung für Netzwerke zur Wasserforschung: Wissenschaftsministerium stellt vier Millionen Euro für Projekte mit Heidelberger Beteiligung zur Verfügung

Zwei Forschungsverbünde zum Thema Wasser, an denen Wissenschaftler des Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Ruperto Carola beteiligt sind, erhalten eine Millionenförderung des Landes Baden-Württemberg. Die beiden inter- und transdisziplinären Konsortien, die sich mit der Risikobewertung von Chemikalien in Gewässern und der Erforschung von Dürreperioden in Europa befassen, gehören zu den drei Gewinnern der Ausschreibung „Forschernetzwerke“ im Rahmen des Förderprogramms Wasserforschung Baden-Württemberg. Die Netzwerke, die die Natur- und Ingenieurwissenschaften mit den gesellschafts- und Geisteswissenschaften eng verzahnen, werden in den kommenden fünf Jahren mit jeweils zwei Millionen Euro gefördert. [Mehr…]

 

Interdisziplinäre und integrierte Zusammenarbeit

Die Komplexität und kulturelle Gebundenheit der heutigen Umweltprobleme sprengt das Analyseraster einer einzigen Methode oder Disziplin. Aus diesem Grund setzt das HCE auf eine interdisziplinäre und integrierte Zusammenarbeit. Die Universität Heidelberg sticht, auch international, als ein Ort heraus, an dem diese Gesamtsicht auf die Umwelt entwickelt und gleichzeitig in die Lehre und den öffentlichen Diskurs eingebracht werden kann.

 

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Letzte Änderung: 04.02.2016
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