Kontakt

Heidelberg Center for the Environment (HCE)
Geschäftsstelle
Tel. +49 6221 54-6530
hce@iup.uni-heidelberg.de

Das HCE-Team

 
Aktuelle Veranstaltungsreihen

Kolloquium ”Heidelberger Brücke
Montags, 17:00 Uhr, Ort: Psychologisches Institut, HS 1, Hauptstr. 47-51
Das Kolloquium "Heidelberger Brücke" ist eine Veranstaltungsreihe, die sich den Themen der existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels auf den Menschen widmet und eine Plattform schafft für den interdisziplinären Austausch und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. 
Themen und Termine im Wintersemester 2017/2018


BNE-Kolloquium: "Nachhaltigkeit und Bildung für Nachhaltige Entwicklung"
Donnerstags von 16:15 bis 17:00 Uhr, H.002, Im Neuenheimer Feld 560-562
Von Bionischen Denkweisen, über Nachhaltigkeitsverständnis bis hin zur Bedeutung von Wirtschaftswachstum, wird in diesem Kolloquium zum Nachdenken und Mitdiskutieren eingeladen. 
Flyer und Poster zur Veranstaltung
 


BNE-Ringvorlesung: Nachhaltige Entwicklung und Konsum
Dienstags von 18:15 bis 19:00 Uhr H.002, Im Neuenheimer Feld 560-562 
Bei der interdisziplinären BNE-Ringvorlesung geht es dieses Semester um Entwicklung und Konsum. Referenten aus diversen Fachrichtungen beleuchten viele Facetten des Themas von Geographie, über Biologie, Philosophie bis hin zu den Erziehungswissenschaften.
Poster

 
Archiv

Veranstaltungen

Alte Bruecke 460x175

Das Heidelberg Center for the Environment (HCE) vernetzt die umweltwissenschaftlichen Disziplinen an der Universität Heidelberg untereinander und initiiert den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Als institutionelle Plattform treibt das HCE den Austausch und Kooperationen voran und regt neue Forschungsinitiativen an. Vortragsreihen, Symposien und Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit gehören zum regelmäßigen Programm des HCE.

 


Rückblick - Aus den Projekten 
 

HCE fährt mit studentischer Delegation der Uni zur Weltklimakonferenz

Gruppenbild_COP23

Die Welt schaut auf die COP23 in Bonn, wo sich Politiker, Wissenschaftler, Umwelt- Aktivisten und Promis treffen um ihr Augenmerk auf das Klima zu lenken und darüber zu diskutieren wie es weiter gehen soll. Mit dabei ist auch eine 17-köpfige studentische Delegation der Universität Heidelberg. Die Exkursion auf die größten zwischenstaatliche Konferenz Deutschlands ist eingebettet in eine interdisziplinäre Lehrveranstaltung, die von den Dozenten Dr. Sanam Vardag (Heidelberg Center for the Environment, Universität Heidelberg), Dr. Jürgen Giegerich (ifeu-Institut, Heidelberg) und Prof. Dr. Anja Senz (Institut für Sinologie, Universität Heidelberg) angeboten wird. Die Studenten haben auf der Weltklimakonferenz die Möglichkeit zu ihrer selbstformulierten Forschungsfrage zu recherchieren und gleichzeitig ein wenig COP-Luft zu schnuppern.
National Geographic berichtet über Demo-Teilnahme der Heidelberger Studenten
Rhein-Neckar-Zeitung, Mittwoch 15.11.2017
Folge den Studenten auf Twitter Icon Twitter


Stadtentwicklung in Heidelberg
Freitag, 17.11.2017, 18:00 Uhr Vortrag und Samstag, 18.11.2017, 10:00 Uhr Workshop zur Stadtentwicklung in Heidelberg mit Doris Kleilein (Architektin, Berlin)
Flyer

 

HCTS Stadtgespräch
Freitag 03.11.2017, 3.15 pm.
Die HCTS Stadtgespräche sind eine Plattform des Dialogs zwischen Vertreter der Universität und der Stadt Heidelberg über Themen von gemeinsamen inhaltlichen Interesse. Diesen Freitag wird Dr. Christoph Kueffer, Professor für Stadtökologe, ETH Zürich über "Designing Nature- Stadtnatur zwischen Ökologie und Kunst” im Dialog mit  Professor Michael Braum (Geschäftsführender Direktor Internationale Bauausstellung Heidelberg/ IBA Heidelberg),  Professor  Annette Hornbacher (Professorin für Ethnologie,  Centrum für Asienwissenschaften und Transkulturelle Studien (CATS), Universität Heidelberg) and Professor Monica Juneja, (Professorin für Globale Kunstgeschichte, Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien (HCTS) sprechen. Das Event wird von  Dr. Dominik Collet vom Heidelberg Center for the Environment (HCE) moderiert.
Poster

 

8. Deutsch-Brasilianisches Symposium für nachhaltige Entwicklung
Vom 2.-8.Oktober fand zum 8. Mal das Deutsch-Brasilianisches Symposium für nachhaltige Entwicklung statt, welches vom HCE-Vorstandsmitglied Ulrich A. Glasmacher organisiert wurde.
Deutsch-brasilianisches Symposium

 

MS-Wissenschaft in Heidelberg
Die MS-Wissenschaft machte Halt in Heidelberg. Die HCE-Mitglieder Prof. Dr. Braunbeck und Prof. Dr. Diekert rundeten den Besuch des Ausstellungsschiffes mit Diskussionsbeiträgen zum Filmabend und einer Kinder-Uni-Vorlesung ab.
Pressemeldung

 

Interdisziplinärer Blockkurs
In dem interdisziplinären Blockkurs "Transboundary Water Conflict Resolution: The Israeli-Arab Case" (Prof, Dr. Itay Fishhendler, Hebrew University, Jerusalem) vom 11.-15. September 2017 konnten Studenten aller Fächer gemeinsam die Probleme rund um das Thema Wasserkonflikte erörtern.
Transboundary Water Conflict Resolution: The Israeli-Arab Case



HCE- Gastwissenschaftler geben einen Einblick in Ihre Forschung
September 2017
Mit zwei spannenden Vorträgen von HCE-Gastwissenschaftlern meldete sich das HCE aus der Sommerpause. Beide Vorträge führten zu interessanten wissenschaftlichen Diskussionen und Ideenaustausch. Am Di, 12.09 17 Uhr sprach Prof. Dr. Stephen Muecke (University of Adelaide, South Australia) über "Totemism and indigenous science". Am Mi, 13.09 17 Uhr sprach Prof. Dr. Itay Fishhendler (Hebrew University,  Isreal) über "Shifting to renewable energies"


HCE am Kinderklimagipfel beteiligt
06.06.2017
Kinderklimagipfel
Im Rahmen des Kinderklimagipfels in Heidelberg, dem Ferienprogramm von päd-aktiv    Heidelberg, gestaltet das HCE den thematischen Einstieg in das Thema Klima. Die Kinder begaben sich auf eine Reise mit dem Spaceshuttle, um die Erde von oben anzuschauen, so konnten sie auch ihre Urlaubsziele vom Weltall aus entdecken. Spielerisch lernten die Kinder, dass sich Orte in ihrem Klima und der damit verbundenen Vegetation unterscheiden. Zur Vertiefung erstellten sich die Kinder ihre eigene Weltkarte mit Tier-und Pflanzenbildern und diskutierten die Folgen von Erderwärmung in den einzelnen Klimazonen.
 
 
Lateinamerika-Kolloquium LAK 2017 
05.-08. April 2017
Nähere Informationen (EN)
 

Hector-Fellow-Academy-Projekt
Hector-Fellow-Academy-Projekt (Daniel Eppel, A. Stephen K. Hashmi): "Photokatalyse und Übergangsmetall-katalysierte Reaktionen von Furan-Derivaten"
Nähere Informationen Externer Inhalt
 
 
Vorlesungsreihe "Environmental Humanities"
organisiert von Dr. Dominik Collet, Dr. Juliane Dame, Dr. Daniel Münster und Dr. Carsten Wergin
Poster mit Programm Winter 2016/17
 
 
Workshop "Hochwasser, Hochwasserwahrnehmung und Hochwasserschutz am mittelalterlichen Oberrhein"
17.–19. November 2016
organisiert von Prof. Dr. Thomas Meier und Dr. Bertil Mächtle, Projekt "Land unter? Hochwasser und Hochwasserschutz am Oberrhein während des frühen und hohen Mittelalters"
Programm
 
 
5 Jahre HCE
Mit einer ungewöhnlichen Festveranstaltung feierte das HCE am 06. Juli 2016 sein fünfjähriges Bestehen. Maximilian Jungmann M.A. hat gemeinsam mit HCE-Geschäftsführerin Dr. Nicole Vollweiler die aktuell laufenden HCE-Projekte filmisch porträtiert und präsentierte das Ergebnis sowie Beiträge der HCE-Mitglieder live auf der Bühne. [Mehr...]

5 Jahre HCE

Filme und Fotogalerie
Pressemitteilung
Veranstaltungsplakat A3 (PDF)
Einladungsflyer (PDF)

 

Millionenförderung für Netzwerke zur Wasserforschung: Wissenschaftsministerium stellt vier Millionen Euro für Projekte mit Heidelberger Beteiligung zur Verfügung
Zwei Forschungsverbünde zum Thema Wasser, an denen Wissenschaftler des Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Ruperto Carola beteiligt sind, erhalten eine Millionenförderung des Landes Baden-Württemberg. Die beiden inter- und transdisziplinären Konsortien, die sich mit der Risikobewertung von Chemikalien in Gewässern und der Erforschung von Dürreperioden in Europa befassen, gehören zu den drei Gewinnern der Ausschreibung „Forschernetzwerke“ im Rahmen des Förderprogramms Wasserforschung Baden-Württemberg. Die Netzwerke, die die Natur- und Ingenieurwissenschaften mit den gesellschafts- und Geisteswissenschaften eng verzahnen, werden in den kommenden fünf Jahren mit jeweils zwei Millionen Euro gefördert. [Mehr…]

 

Delegation des HCE bei der Klimakonferenz in Marrakesch (COP 22)
Nicole Schmidt (Institut für Politische Wissenschaft), Dr. Helen Fischer und Dorothee Amelung (Psychologisches Institut), Sabrina Ebenhoch (Geographisches Institut), Dr. Valerie Louis (Institut für Public Health) und Heike Böhler (Institut für Politische Wissenschaft der Technischen Universität Darmstadt) nahmen als Delegierte der Universität Heidelberg an der Conference of the Parties COP 22 in Marrakesch / Marokko teil. Gemeinsam mit Paul Watkinson (Leiter des Verhandlungsteams des französischen Umweltministeriums) und den HCE-Wissenschaftlern Prof. Dr. Werner Aeschbach (Institut für Umweltphysik), Prof. Dr. Sebastian Harnisch (Institut für Poltische Wissenschaft) und Prof. Dr. Rainer Sauerborn (Institut für Public Health) berichteten sie am 07. Dezember 2016 in den Räumen des Marsilius-Kollegs von ihren Eindrücken.
Pressemeldung
Plakat

Kolloquiumsreihe „Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 
des Interdisziplinären Instituts für Naturwissenschaften, Technik und Gesellschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg in Kooperation mit dem Heidelberg Center für the Environment (HCE)
Programm Sommer 2016
Programm Winter 2015/16
 
Tagung Hochschulnetzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
am 29. April 2016 in Heidelberg (Veranstalter: Pädagogische Hochschule Heidelberg und Heidelberg Center for the Environment)
Programm Externer Inhalt
 
 
Gemeinsames IODP/ICDP Kolloquium 2016
Kolloquien des International Ocean Discovery Program (IODP), des International Continental Scientific Drilling Program (ICDP) und die GESEP-School 2016 im März 2016
Programm
 
 
Symposium Nachhaltige Entwicklung
Deutsch-Brasilianisches Symposium "Nachhaltige Entwicklung" vom 04.-10. Oktober 2015 an der Universität Heidelberg.
Informationen und Registrierung (EN)
 
 
Santander International Summer School
HCE-Vorstandmitglied Prof. Dr. Ulrich A. Glasmacher ist wissenschaftlicher Koordinator der Santander International Summer School „Arising Awareness – Sustainable Development of Human Society within the Frame of Planet Earth“
Pressemitteilung
 
Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Stabile Isotope e.V.
28.-30. September 2015 in Heidelberg
Veranstaltungs-Website Externer Inhalt
 
Sonderveranstaltung mit Prof. Detlef F. Sprinz Ph.D.
14. Juli 2015, 09.15 Uhr, Im Neuenheimer Feld 227 (Kirchhoff-Institut für Physik), Raum 3.402
Thema: "Hard Law Beats Soft Law"
Vortrag und Diskussion in englischer Sprache mit Prof. Detlef F. Sprinz Ph.D., Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Universität Potsdam
Spielt die Form von multilateralen Umweltabkommen eine Rolle? Stellen unverbindliche internationale Abkommen eine Konkurrenz bei der Wirkung von traditionellen internationalen Abkommen dar? Untersucht werden die Auswirkungen von Form und Folge von internationalen Umweltabkommen im Themenkreis Wasserqualität. Empirisch liegt der Fokus auf allen europäischen grenzüberschreitenden Flüssen mit klaren Upstream-Downstream-Konfigurationen in den Jahren 1954 - 2008. Die Ergebnisse zeigen, dass sich „Hard Law“ gegenüber „Soft Law“ durchsetzt - in erwarteter, aber machmal auch überraschender Weise.
 
Workshop „Szenarien in der internationalen Politik - Climate Engineering, Adaptation und Mitigation im Jahr 2030“
am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg in Kooperation mit dem Heidelberg Center for the Environment (HCE)
Am 10. und 11. Juli 2015 kamen neun Studierende, Promovierende und Habilitierende aus der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Medizin zusammen, um bei einem zweitägigen Workshop Szenarien zu den Themen Mitigation, Adaptation und Climate Engineering (CE) im Jahr 2030 zu bilden. Bei dem Workshop handelte es sich um eine Kooperation des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg, des Heidelberg Center for the Environment und des Unternehmens Foresight Intelligence aus Berlin. Geleitet und moderiert wurde der Workshop von Dr. Johannes Gabriel, Gründer und Direktor von Foresight Intelligence sowie Prof. Dr. Sebastian Harnisch. Ziel des Workshops war es, Szenarien für eine potenzielle Kombination von Mitigation, Adaptation und Climate Engineering im Jahr 2030 zu kreieren. Die Ergebnisse des Workshops fließen in die Masterabschlussarbeit von Maximilian Jungmann ein.
Zusätzlich zu der Diversität bezüglich des Studienschwerpunktes und der akademischen Erfahrung hatte das Szenarienteam einen stark internationalen Charakter. Neben zahlreichen Teilnehmer*innen aus Deutschland, konnte die Gruppe auch von Teammitgliedern aus China, Frankreich, der Ukraine und Tschechien profitieren. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik und die Vorgehensweise der Szenarienbildung begann die Gruppe mit dem ersten Schritt der Szenarienbildung - der Umfeldanalyse. Ziel dieses Arbeitsprozesses war es, wichtige Faktoren, sogenannte Deskriptoren, für die Szenarien zu bestimmen, die die Themen Mitigation, Adaptation und Climate Engineering im Jahr 2030 und auf dem Weg dort hin beeinflussen könnten. Nachdem die Gruppe sich auf rund 40 Deskriptoren geeinigt und diese intensiv diskutiert hatte, bewertete sie diese nach Grad der Ungewissheit und Wichtigkeit für die Szenarienthemen. Im Anschluss wurden die wichtigsten Deskriptoren, die gleichzeitig den höchsten Grad an Unsicherheit aufwiesen, herausgezogen und zur Bildung von Zukunftsprojektionen herangezogen. Bei dem nächsten Schritt, der Szenarienkonstruktion, wurden die Projektionen innerhalb von zwei verschiedenen Szenarien angeordnet und die Plausibilität der jeweiligen Entwicklungspfade diskutiert. Im darauf folgenden Schritt wurden die Szenarien in zwei kleineren Teams inhaltlich ausgestaltet und beschrieben und am Ende der jeweils anderen Arbeitsgruppe vorgestellt.
In keinem der beiden Szenarien kommt es im Jahr 2030 zu einer Kombination aus Mitigation, Adaptation und Climate Engineering. In Szenario 1, dem grünen Szenario, liegt der Fokus auf der Implementierung von Technologien des Solar Radiation Managements. Mitigation und Adaptation werden von den Staaten vernachlässigt. Aufgrund massiver Klimakatastrophen, der Einsicht, dass Menschen für den Klimawandel verantwortlich seien, starker regionaler Unterschiede der Klimawandelfolgen und hoher Kosten der Bekämpfung des Klimawandels entschließt sich China, als dominanter Akteur in der internationalen Gemeinschaft aufzutreten und die Anwendung von CE-Technologien voran zu treiben. Die Arbeitsgruppe fasste das Szenario wie folgt zusammen: „Mit sowohl effektiv als auch effizient arbeitenden CE-Technologien hat die Volksrepublik China die international hegemoniale Rolle in der Klimapolitik eingenommen, wobei immer noch starke regionale Unterschiede in den CC-Auswirkungen und eine hohe Konfliktintensität existieren.“
Die zweite Arbeitsgruppe, die das blaue Szenario kreierte, sah für das Jahr 2030 weder Tests noch den Einsatz von SRM Technologien vor. Zwar kommt es laut diesem Szenario im Laufe der nächsten Jahre zu vereinzelten Tests von CE-Technologien, doch diese werden als ineffizient und ineffektiv eingestuft und führen zu massiven Nebenfolgen. Letztendlich kommt es nach mehreren Klimakatastrophen, auch aufgrund steigender Mitigation-Bemühungen, zu keinen negativer werdenden Folgen des Klimawandels. Nach zahlreichen Klimakonferenzen kommt die internationale Gemeinschaft schließlich zu dem Konsens, dass SRM-Technologien nicht angewandt werden sollten. Ihr Szenario fasste die Gruppe wie folgt zusammen: „Unter Bedingungen der technischen Machbarkeitsgrenzen ist CE keine Option für die internationale Gemeinschaft, die mit Hilfe von Kooperation und Konsens Mitigation und Adaptation vorantreibt.“
Die Szenarien werden von Maximilian Jungmann redaktionell aufgearbeitet, inhaltlich reflektiert und in seine Masterarbeit integriert. Bei der inhaltlichen Reflektion stehen vor allem Fragen nach Plausibilität und Verankerung der Szenarien in den Internationalen Beziehungen im Fokus.
 
Innsbruck Summer School of Alpine Research 2015
Jun.-Prof. Dr. Bernhard Höfle war Mit-Organisator der "Innsbruck Summer School of Alpine Research 2015"
Summer-School-Website (EN) Externer Inhalt
 
Das HCE beim Klimaschutztag im Heidelberger Zoo
 „Was passiert eigentlich mit einer Kartoffel bis sie als Pommes bei McDonalds landet?“ Diese und andere Fragen beantwortete das HCE am Klimaschutztag, 14. Juni 2015, im Heidelberger Zoo (am Stand vor der Scheune auf dem Zoogelände). Mit vielen Spielen und einem Vortrag zum Klimawandel wurden die Grundideen nachhaltiger Entwicklung präsentiert. 
Weitere Informationen zum Klimaschutztag im Heidelberger Zoo
 
TANGR2015
Workshop zur Technik und Anwendung der Atom Trap Trace Analysis (ATTA) vom 26.-29. März 2015 an der Universität Heidelberg
Weitere Informationen (EN)
 
Vortrag Prof. Dr. Thomas Stocker
Plakat Klimawandel 160x226
Als öffentlichen Abendvortrag veranstaltete die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) während ihrer diesjährigen Frühjahrstagung in Heidelberg eine Präsentation des Vorsitzenden der Arbeitsgruppe I des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), Prof. Dr. Thomas Stocker von der Universität Bern. Der Vortrag unter dem Titel „Klimawandel: Zu spät für 2°C?” fand am 24.03.2015 um 20.00 Uhr s.t. in der Aula der Neuen Universität statt und war offen für alle Interessierten.
DPG-Frühjahrstagung Heidelberg 15 Externer Inhalt
 
Verantwortlich: E-Mail
Letzte Änderung: 14.12.2017
zum Seitenanfang/up