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Über unsDas Zentrum

Der interdisziplinäre Forschungsinkubator Heidelberg Center for the Environment (HCE) dient der Vernetzung der bestehenden Kompetenzen in den Umweltwissenschaften an der Universität Heidelberg. Sein Ziel ist es, über Fächer- und Disziplingrenzen hinweg, den existentiellen Herausforderungen und ökologischen Auswirkungen des natürlichen, technischen und gesellschaftlichen Wandels wissenschaftlich zu begegnen. Hierfür bilden einige der Nachhaltigkeitsziele der UN (Sustainable Development Goals, SDGs) den konzeptionellen Rahmen.

Marsilius Arkaden

Das HCE in der Exzellenzinitiative

Das HCE wurde  im Jahr 2011 gegründet. Es wird als Teil des Zukunftskonzepts der Exzellenzuniversität Heidelberg gefördert.

Interdisziplinäre und integrierte Zusammenarbeit

Die Komplexität und kulturelle Gebundenheit der heutigen Umweltprobleme sprengt das Analyseraster einer einzigen Methode oder Disziplin. Aus diesem Grund setzt das HCE auf eine interdisziplinäre und integrierte Zusammenarbeit. Die Universität Heidelberg sticht, auch international, als ein Ort heraus, an dem diese Gesamtsicht auf die Umwelt entwickelt und gleichzeitig in die Lehre und den öffentlichen Diskurs eingebracht werden kann.

Themenschwerpunkte

Angesichts der globalen existentiellen Herausforderungen wie Klimawandel, Verlust von Biodiversität und damit notwendiger sozioökonomischer Transformationsprozesse bieten die Nachhaltigkeitsziele der UN (SDGs) einen Rahmen für Forschung zu nachhaltiger Entwicklung unter Berücksichtigung kultureller Kontexte. Hierzu fördert und unterstützt das HCE bottom up-initiierte, interdisziplinäre Forschungsinitiativen.

Aktuell herausragende Forschungsinitiativen addressieren unter anderem folgende Themen:       

  • Klima-Aktionsforschung (climate action science; Vorbereitung einer interdisziplinären SFB-Initiative zur Mitigationsforschung)
  • Die Rolle von Ökosorten für Biodiversität und Klimaschutz (Kurztitel „AgroBioDiv“), Teil des vom Land Baden-Württemberg aufgelegten Forschungsprogramms „Ökologischer Landbau“
  • Bioökonomie und soziale Ungleichheiten (in Kooperation mit dem Heidelberg Center for Ibero-American Studies, HCIAS)
  • Umwelten – Umbrüche – Umdenken, ein thematisches Forschungsnetzwerk unter besonderer Einbeziehung der Kulturwissenschaften