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Heidelberg Center for the Environment (HCE)
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Tel. +49 6221 54-6530
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Fotogalerie

5 Jahre HCE

5 Jahre Hce

Foto: Florian Freundt​

Mit einer ungewöhnlichen Festveranstaltung feierte das HCE am 06. Juli 2016 sein fünfjähriges Bestehen. Maximilian Jungmann M.A. hat gemeinsam mit HCE-Geschäftsführerin Dr. Nicole Vollweiler die aktuell laufenden HCE-Projekte filmisch porträtiert und präsentierte das Ergebnis sowie Beiträge der HCE-Mitglieder live auf der Bühne. Auf dieser Seite sind fotografische Eindrücke des Events sowie die Videoclips zu sehen.

Film-Porträts der zentralen Aktivitäten und Projekte des HCE

Zentrale HCE-Aktivitäten

Das Heidelberg Center for the Environment wirkt als Netzwerk der Umweltwissenschaften an der Universität Heidelberg. Im Film wird die Struktur des HCE vorgestellt und ein Einblick in aktuelle Aktivitäten gegeben.

 

HCE-Nachwuchsgruppe „Umwelt und Gesellschaft“

Die Forschernachwuchsgruppe untersucht die Verflechtung und das Ineinandergreifen von Umwelt und Gesellschaft. Im Zentrum stehen dabei die frühneuzeitlichen Nahrungskrisen. Die Gruppe ist interdisziplinär ausgerichtet und verknüpft Ansätze der Umweltgeschichte, der Paläo­klimatologie, der Sozialen Ökologie und der postcolonial studies.

 

HCE-Nachwuchsgruppe „Umwelt und Gesundheit“

Unter dem Thema „Umwelt und Gesundheit in ariden Regionen: Neue Herausforderungen im Kontext von Urbanisierung“ befasst sich die interdisziplinäre Nachwuchsgruppe mit den Dynamiken von gekoppelten sozial-ökologischen Systemen. Das Projekt wird in Kooperation zwischen dem Südasien-Institut, dem Geographischen Institut und dem Institut für Public Health innerhalb des HCE umgesetzt.

 

Projekt „Land unter? – Hochwasser und Hochwasserschutz am Oberrhein während des frühen und hohen Mittelalters“

Das interdisziplinäre Projekt „Land unter?“ soll für den Oberrhein zwischen Straßburg / Kehl und Mannheim/  Ludwigshafen eine regionale Geschichte der Hochwasser und Hochwasserschutzmaßnahmen auf Grundlage archäologischer und geomorphologischer Untersuchungen erarbeiten.

 

HEiKA-Projekt „Check Extrema“

Ziel des Projekts ist, für den Raum der Reichsstadt Nürnberg vom Beginn des späten Mittelalters (15. Jahrhundert) bis zum 19. Jahrhundert historische Überlieferungen und geologische Archive (Stalagmiten) komplementär auf klimatische Extremereignisse zu untersuchen. Das HEiKA-Projekt (Förderung im Rahmen der Heidelberg Karlsruhe Research Partnership) ist der erste Baustein einer vertieften Kooperation zwischen Karlsruhe und Heidelberg im Bereich der natur- und geisteswissenschaftlichen Analyse von Klimadaten und der Interpretation ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen.

 

Projekte im Rahmen des Wassernetzwerks Baden-Württemberg

Zwei Forschungsverbünde zum Thema Wasser, an denen Wissenschaftler des Heidelberg Center for the Environment (HCE) der Ruperto Carola beteiligt sind, erhalten eine Förderung des Landes Baden-Württemberg. Die beiden inter- und transdisziplinären Konsortien gehören zu drei Forschernetzwerken im Rahmen des Programms Wasserforschung Baden-Württemberg.

Forschernetzwerk „Eff-Net“ („Effect Network in Water Research“)

Im Projekt „Eff-Net" werden Wirkungszusammenhänge für die Risikobewertung von Chemikalien in Gewässerökosystemen untersucht.

 

Netzwerk „DRleR“ („Drought impacts, processes and resilience: making the invisible visible“)

Im Verbund „DRleR“ steht die Erforschung von Auswirkungen, Prozessen und der Widerstandsfähigkeit im Zusammenhang mit Dürreperioden im Mittelpunkt.

 

Heidelberg Geoengineering Forum

Geoengineering oder Climate Engineering bezeichnet technologische Konzepte zur Manipulation des Klimasystems durch Eingriffe in den globalen Kohlenstoffkreislauf oder die Reduktion der einfallenden Sonnenstrahlung. Das Heidelberg Geoengineering Forum (HGF) verbindet Wissenschaftler aus den Regionen Rhein-Neckar und Karlsruhe, die zu Potential, Grenzen und Risiken des Climate Engineering forschen.

 

 

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Letzte Änderung: 26.08.2016
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